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Gemeinde Glattbach  |  E-Mail: poststelle@glattbach.bayern.de  |  Online: http://www.glattbach.de

Neuigkeiten aus dem Museum KW 43 / 2012

Die Arbeit im Krippenmuseum und im Museumsarchiv begleitet uns das ganze Jahr. Bis zur Öffnung der Museumstüren am ersten Adventswochenende gibt es noch viel zu tun.

 

Das Geschenk von Herrn Friedrich Euler, der für das Museum eine eindrucksvolle Fotografik mit der Darstellung der Geburt anfertigte, muss noch einen entsprechenden Platz erhalten.

 

Der gemeindliche Bauhofmitarbeiter Frank Wetzel brachte aus Ägypten eine kleine Krippe von koptischen Christen mit und schenkte diese dem Museum.

 

Wir selbst sind auch das ganze Jahr auf der Suche nach ausgefallenen Krippendarstellungen. Außergewöhnlich sind zwei Ohrringe aus Glas, in die eine Miniaturkrippe eingefügt wurde. Aus der Hauptstadt Maltas, stammen zwei kleine Metallkrippen, die in zierliche Schmuckkästchen montiert sind. Ebenfalls im Süden und zwar in Catania auf Sizilien, konnten wir zwei interessante kleine Stücke erwerben. In einer beige-goldenen Keramikvase, sowie in einer Glocke aus Terrakotta, sind hier Krippenfiguren eingearbeitet.

 

Kerstin und Bernhard Schweitzer entdeckten in den USA eine weiße siebenteilige Porzellankrippe, die aber wie ein asiatisches „Origami“ – Papierfaltmodell hergestellt ist.

 

Der Glattbacher „Krippendoktor“ Michael Junker reparierte und ergänzte die Schenkung einer Familie aus Hösbach, die uns eine Krippenlandschaft mit Gebäuden brachte. Das Gebäude ist die Nachbildung vom alten Forsthaus, das an der Verbindungsstraße von Aschaffenburg nach Schmerlenbach steht.

 

 

Über den Glattbacher Kunstverein erhalten wir für diese Saison eine bildhauerische Arbeit als Leihgabe vom Glattbacher Künstler Theo Schäffer. Das geschnitzte und in Farbe gefasste Werk zeigt das in einer Krippe liegende Kind in Lebensgröße. Über der Darstellung schwebt ein Engel. Wir werden das Kunstobjekt im Obergeschoss des Museums ausstellen.

 

Insgesamt positiv zu sehen ist die Zusammenarbeit mit dem Kunstverein bei Ausstellungen und gemeinsamen Aktionen. Durch Synergieeffekte können beide Seiten nur profitieren, die Arbeit im Kunstverein und im Krippenmuseum ergänzen sich oftmals.

 

 

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